JOHANN WOLFGANG GOETHE-UNIVERSITÄT
FRANKFURT AM MAIN
FRANKFURTER SCHUL e N 2002:
WAS IST KOMMUNIKATION ... IN ZEITEN DIGITALER REVOLUTION?
Egon Becker:
Wissenschaftsforschung-Hochschuldidaktik
Institut für sozial-ökologische Forschung/ www.isoe.de
Lothar Brock: Gesellschaftswissenschaften
Hessische Stiftung Friedens- und Konfliktforschung/ www.hsfk.de
Axel Honneth: Philosophie
Institut für Sozialforschung/ www.ifs.uni-frankfurt.de
Mit der Expansion digitaler Technologien einher geht ein
Kommunikationsprozess, in den sich
- über politische, theoretische und Gender-Differenzen hinweg
- und quer durch institutionalisierte Hierarchien
immer weitere Kreise integrieren.
Angesichts dieser Herausforderung überprüfen wir
alte Paradigmen unter dem Vorzeichen der Digitalisierung:
Die Kritischen Theorien der Frankfurter Schulen
Moderne, Aufklärung und Öffentlichkeiten
Postmoderne Demokratisierungs- und Hierarchisierungsprozesse
Kulturindustrialisierung
Nationalstaaten in der Weltgemeinschaft
Die kommunikative (Re)Konstruktion der Natur
Instrumentelle vs. emotionale, sinnliche und ökologische Vernunft
Die Revolutionierung männlicher und weiblicher Identitäten
Mit Fragen zur Globalisierung und Lokalisierung
erschließen wir neue Wege:
Was war Kommunikation?
Globalisierung durch MultiMediatisierung?
Globaler Wissenstransfer mit dem Massachusetts Institute of Technology?
(http://gssd.mit.edu/home.html)
Globale Kriege nach dem 11. September?
Ökologisierung der Kommunikation?
Wie können die LLL´s - die Local Oral Lifes - die zerissen,
bevor sie global in den www´ s mediatisiert wurden,
sinnesfreudig wiederbelebt werden?
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